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Reisefotografie Island: Hveravellir und Kerlingarfjöll (Teil 4)

Aus dem Norden machten wir uns auf den Weg ins Landesinnere und zwar über den Hochlandweg Kjölur, der mit etwa 160 km die zweitlängste der Hochlandpassagen Islands ist. Die Kjölurroute beginnt kurz nach dem Wasserfall Gullfoss und verläuft zwischen den Gletschern Langjökull und Hofsjökull. Im Winter ist der Pass gesperrt, im Sommer kann er nur von Wagen mit Vierradantrieb befahren werden.

Geothermalgebiet Hveravellir

Ungefähr auf der Mitte der Kjölurroute liegt Hveravellir, der Ort der heißen Quellen. Hveravellir bezeichnet sowohl einen Vulkan, der unter dem Gletscher Langjökull liegt, als auch das dazugehörige Geothermalgebiet. Die Gegend ist meiner Meinung nach nicht besonders fotogen, ein Zwischenstopp von rund 2 Stunden genügt, um ein paar Fotos zu schießen.

Heiße Quellen Island ©Imke Haverbusch

Das Geothermalgebiet Hveravellir ©Imke Haverbusch

Heiße Quellen von Hveravellir ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Anschließend kann man sich in der heißen Quelle aufwärmen, die hier besonders gut zugänglich ist.

Reisefotografie: Menschen in heißen Quellen ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Wanderparadies Kerlingarfjöll

Der vulkanische Gebirgszug liegt unweit der Kjölurroute. Die einzige Unterkunft dort diente früher als Ausgangspunkt für ein Sommerskigebiet. Heute reicht der Schnee im Sommer nicht mehr zum Skifahren aus, im Winter ist die Gegend hingegen nur schwer zu erreichen. Die Nachfrage nach den Hochlandhütten ist dennoch sehr hoch durch die Urlauber und Wanderer, die zunehmend die Kerlingarfjöll für sich entdecken. Also, früh buchen!

Landschaftsfotografie: Wanderparadies Island ©Imke Haverbusch

Wanderparadies Kerlingarfjöll in Island ©Imke Haverbusch

Die Wanderwege rund um die Kerlingarfjöll führen in eine sehr unwirkliche Welt. Das orangefarbene Rhyolith-Gestein ist teils von Schnee bedeckt, teils schweben Dampfwolken über ihnen. Allerdings sind die geothermischen Quellen hier giftig, es kann nicht gebadet werden.

Reisefotografie: Schneebdeckte Hügel©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Landschaftsfotografie: Heiße Quellen ©Katrin Brunk

©Katrin Brunk

Der Gebirgszug ist an seiner höchsten Stelle 1.477 m hoch, die Wanderung von den Hochlandhütten bis zum geothermischen Gebiet und wieder zurück dauert 4 bis 5 Stunden.

Gebirgszug im Nebel ©Imke Haverbusch

Der Gebirgszug Kerlingarfjöll ist 1.477m hoch. ©Imke Haverbusch

Was Sie in Teil 5 erwartet: Auf dem Rückweg nach Reykjavík – ein Tag im Thingvellir Nationalpark.

Teil 5: Nationalpark Þingvellir

Teil 4: Hveravellir und Kerlingarfjöll

Teil 3: Rund um den Mückensee Myvatn

Teil 2: Akureyri, Husavík und der Goðafoss

Teil 1: Entlang der Südküste von Reykjavík bis Vík

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