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Was tun in Amsterdam?

Auf in die Stadt der Grachten, Brücken und Diamanten. Die Hauptstadt ist mit rund 840.000 Einwohnern gleichzeitig auch die bevölkerungsstärkste Stadt der Niederlande. Dort, wo Amstel und IJ in das IJsselmeer münden und der Nordzeekanal eine Verbindung zur Nordsee schafft,  schmücken zahlreiche Grachten das Stadtbild. Früher war es in Amsterdam üblich, die Steuern für ein Gebäude nach seiner Breite am Kanal zu messen – daher rühren die vielen hohen, aber schmalen Häuser der Stadt, die ursprünglich auf Holzpfählen standen und dadurch nun häufig schief sind. Die wunderschöne Hafenstadt bietet jedenfalls reichlich Futter für hungrige Fotografen und sollte auf der Checkliste europäischer Großstädte weit oben stehen. Es folgen sieben Tipps für gute Fotospots für euren nächsten Ausflug nach Amsterdam.

Den Hauptsehenswürdigkeiten einen Moment widmen

Eigentlich bin ich sonst jemand, der großen Touristenmassen aus dem Weg geht, aber in Amsterdam lässt sich das sowieso nicht so richtig vermeiden. Zentrale Anlaufstellen sind daher zunächst der Paleis op de Dam (Königlicher Palast), das De Waag am Nieuwmarkt (Waagenhaus, ursprünglich ein Stadttor) und natürlich der Hauptbahnhof, die Centraal Station. Weitwinkel-Objektiv empfohlen, denn besonders am Hauptbahnhof lässt sich sonst schwer ein Standpunkt finden, von dem aus ihr das komplette Gebäude drauf kriegt.

Städtefotografie: Sehenswürdigkeiten in Amsterdam

©Imke Haverbusch

Bloemenmarkt

Den Amsterdamer Blumenmarkt findet ihr auf der Gracht Singel, zu erreichen entweder über den Muntplein oder den Koningsplein. Die schwimmenden Lädchen bieten täglich frische Blumen an. Hier ist es auch sehr touristisch, aber alles grünt und blüht – ein kurzer Ausflug lohnt sich also.

 

Städtefotografie: Blumenmarkt in Amsterdam ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

 

De Walletjes – Rotlichtviertel

Hier muss man mal gewesen sein –  die Ladys werden nämlich noch im Schaufenster ausgestellt. Daher gilt es auch, sich mit der Kamera zurückzuhalten, wer Prostituierte ablichtet, kann sich ganz schön viel Ärger einhandeln.  Am Oudezijds Voorburgwal sind außerdem die beliebtesten und bekanntesten Coffee Shops gelegen, beispielsweise das Bulldog. Hier kehren viele Touristen schon vormittags ein.

 

Städtefotografie: Rotlicht-Milieu in Amsterdam ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

 

De 9 Straatjes – Shopping Deluxe

Nichts für den kleinen Geldbeutel, dafür aber für die Kameratasche. In den 9 Straatjes gibt es viele kleine Lädchen mit besonderen Kleidungsstücken, Accessoires, Büchern und sonstigem Krams. Wer auf Retro steht, kann sich hier glücklich shoppen.

 

De 9 Straatjes ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

 

Spuistraat – Streetart

Früher ein großer Fototipp – mittlerweile gab es in dieser Straße einige Umbauten, so dass einiges an Streetart den Baggern zum Opfer gefallen ist. Vielleicht habt ihr Glück und seid noch rechtzeitig vor Ort, so dass ihr wenigstens noch die letzten Überbleibsel der bunten Gemälde zu Gesicht bekommt.

 

Graffiti in Amsterdam: Fotografie ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

 

Artis Zoo

Mitten in der Stadt ein wenig grün erleben. Der älteste Zoo der Niederlande besteht seit 1838 und zeigt unter anderem Giraffen, Zebras und Gnus. Aber auch die historischen Gebäude und jahrhundertealten Bäume erzählen ihre eigenen Geschichten.

 

Städtefotografie: Flamingos im Artis Zoo Amsterdam ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

 

Amsterdam Noord

Der Stadtbezirk liegt auf der anderen Seite der IJ – eine kurze und kostenlose Fährfahrt vom Hauptbahnhof entfernt. Von hier aus blickt man in Ruhe auf die Stadt, sieht riesige Einmaster vorbeifahren oder kann sie aus der Nähe im Hafen bewundern. Außerdem gibt es hier eine Gracht auf der ganze Häuser schwimmen.

 

Amsterdam Noord ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

 

In diesem Stadtbezirk liegt auch mein Lieblingsort in Amsterdam, den ich euch im nächsten Artikel ausführlich vorstellen möchte. Ihr dürft gespannt sein!

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