Ingrid Benedikt: Das Glück am Ende der Welt

Die Liebe einer Mutter zu ihrer Tochter kennt keine Entfernung. Schon gar nicht für eine so warmherzige und fürsorgliche Person wie Ingrid Benedikt. Aber von Dornbirn nach Neuseeland? Viel weiter weg geht es eigentlich nicht. Vor neun Jahren zog es ihre Tochter Iris ans andere Ende der Welt. Zunächst nur für ein Auslandssemester. Dann für ein weiteres. Und schließlich kam die große Liebe. Irgendwann blieb sie dort, ein Abnabelungsprozess in Etappen. Doch die gefühlte Entfernung zwischen der Familie in Vorarlberg und der Tochter in Auckland ist deutlich geringer als die geografische. Nicht nur, weil die beiden jeden Sonntag sich per Skype am Bildschirm in die Augen schauen können. Auch Ingrid Benedikts CEWE FOTOBUCH, das beim letzten Besuch entstand, hält die Gefühle und die Nähe wach: „Leider kann man ja nicht schnell mal nach Neuseeland radeln“, sagt Ingrid Benedikt. „Aber wenn ich im Fotobuch blättere, dann bin ich sofort wieder dort bei Iris.“ So fällt das Loslassen etwas leichter.

Detailansicht von Ingrid Benedikts Neuseelandbuch Zwischen Traumurlaub und Familienglück. Für Ingrid Benedikt ist das CEWE FOTOBUCH mehr als nur eine tolle Reiseerinnerung.

In Sachen Fotobuch kann Ingrid Benedikt auf eine lange Erfahrung zurückblicken. Früher, als sie noch analog fotografierte, klebte sie Papierbilder in Alben, liebevoll dekoriert mit Erinnerungsstücken wie zum Beispiel einer abgerissenen Kinokarte. Als irgendwann die alte Pentax den Geist aufgab, brach auch für sie das digitale Zeitalter an – und aus den Alben wurden rasch Fotobücher. „Schon bei der ersten Begegnung mit der CEWE Software wusste ich, das hat Suchtpotenzial!“, sagt sie heute. Es entstanden Reisebücher von den jährlichen Städtetrips mit Freundin Andrea und eben die beiden Neuseeland-Bücher. Das erste hat sie für die Tochter gemacht, das zweite nun für deren Schwiegermutter Susan. „Die haben sich so darüber gefreut, da kriege ich heute noch Gänsehaut!“

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Hin und weg!

Endlich die geliebte Tochter wieder in den Armen halten, und das vor der traumhaften Kulisse Neuseelands! Kein Wunder, dass Ingrid Benedikt aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommt, wenn sie ihr CEWE FOTOBUCH zur Hand nimmt. Aber hören und sehen Sie selbst.

Halten Sie wie Ingrid Benedikt Ihre schönsten Erlebnisse in einem persönlichen CEWE FOTOBUCH fest

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Ingrid Benedikt

Eine Frau mit großem Herz für Mensch und Natur, dass lebt die 58-Jährige in allen Lebenslagen.
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Im Herzen der Heimat

Mitten in Dornbirn und doch so ungemein ruhig und idyllisch liegt das Haus der Benedikts. Blickfang im Elternhaus von Ehemann Gerhard ist der herrliche Garten, wo Ingrid Benedikt ihrem Ziel einer autarken Versorgung mit Obst und Gemüse Saison für Saison näher kommt.
Ingrid Benedikt, die Hobbygärtnerin

Ingrid Benedikts große Leidenschaft, gleich nach dem CEWE FOTOBUCH: die Arbeit im Garten. Nachhaltiger, biologischer Anbau liegt der Vorarlbergerin besonders am Herzen.

Ein Einblick in Ingrid Benedikts Garten

Alles im grünen Bereich: Das üppige Pflanzenparadies der Familie Benedikt, von den letzten Strahlen der Herbstsonne gestreichelt.

Ingrid Benedikts Weltkugel

Aussenposition Neuseeland: Der Blick auf den Globus im Arbeitszimmer veranschaulicht die Entfernung zur Tochter. Aukland liegt, von Dornbirn aus gesehen, tatsächlich am anderen Ende der Welt.

Selbstgemachter Tee aus dem eigenen Garten

Tea-Time à la Benedikt: Die getrocknete Blüten und Kräuter aus dem eigenen Garten ergeben einen ganz vorzüglichen Tee.

„Gemeinsam kochen, wandern, den ganzen Tag mit der Tochter verbringen – das habe ich als unglaublichen Luxus empfunden.“

(Ingrid Benedikt)
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Gefühle zum Blättern

Natur pur beim Ausflug nach Great Barrier Island, Familie pur beim gemeinsamen Weihnachtsfest, Freude und Wehmut bei der großen Abschiedsparty. Ingrid Benedikts CEWE FOTOBUCH zeigt viel mehr als eine Reise nach Neuseeland – es zeigt auch eine Reise mitten ins Herz.

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Konsequent kreativ

Wie hält man eine derart emotionale Reise in einem CEWE FOTOBUCH fest? Ingrid Benedikt wählte einen Weg, der ihrem Naturell entspricht: zurückhaltend und sehr gefühlvoll. Weniger ist mehr, lautet ihre Devise. Hier verrät sie, wie sie das gestalterisch umgesetzt hat.
Hintergründe in meinem CEWE FOTOBUCH
„Gleich am Anfang kommt eine der schwersten Aufgaben: Die richtigen Fotos auswählen! Ich musste erst lernen, mich großzügig von vielen Bildern zu trennen. Unterm Strich kommen maximal zehn Prozent in die engere Wahl. Am besten: schon während der Reise jeden Abend die frischen Bilder herunterladen, sortieren und ordentlich beschriften.“
Spiegelungen in meinem CEWE FOTOBUCH
„Ich versuche, ganz systematisch vorzugehen. In diesem Buch war das Konzept: linke Seite großes Bild, rechte Seite mehrere kleine. Dieses Gestaltungsprinzip habe ich von Anfang bis Ende durchgezogen. Ich finde es gut, wenn man sich vorab entscheidet, ob man Fotos mit Rahmen, Schatten oder anderen Elementen veredeln will. Diese Entscheidung sollte man dann auch konsequent durchziehen. Wenn man das auf jeder zweiten Seite ändert, dann sieht’s schnell aus wie Kraut und Rüben. Ich selbst verzichte gern auf Zusätze und präsentiere die Fotos am liebsten, wie sie sind.“
Tierportraits in meinem CEWE FOTOBUCH
„Manche Hintergründe können ziemlich unruhig wirken und vom Foto ablenken. Ich mag es daher eher schlicht. Am liebsten nur eine Farbe, die sich aus den Motiven heraus ergibt. Grün für Neuseeland – das passt!“
Handybilder in meinem CEWE FOTOBUCH
„Auch beim Text bin ich eher sparsam und lasse lieber die Bilder sprechen. Es soll ja ein Fotobuch und kein Lesebuch werden. Und dass das Wetter herrlich war und die Laune gut, das sieht man im Bild. Ortsangaben oder Namen, die man andernfalls vergessen würde, halte ich aber schon fest.“

„Mit einem CEWE FOTOBUCH verschenke ich auch einen Teil meines Lebens.“

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Hinter den Kulissen

Am liebsten hätte sie den TV-Spot für CEWE im Garten gedreht – so stolz ist Ingrid Benedikt auf die Früchte ihrer Arbeit. Leider spielte das Vorarlberger Wetter nicht mit. Im Wohnzimmer auf der Couch, die der Großvater eigenhändig gezimmert hat, war es dann doch gemütlicher.
Schulterblick beim Kameraman
Blick ins Objektiv
live am Set
Anweisungen des Regisseurs
Die Filmklappe: zweite Szene, zweiter Take
Ingrid Benedikt am Set