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Die Farben des Sommers

Die Farben
des Sommers

Im sommerlichen Sonnenschein strahlen Farben besonders kräftig. So nutzen Sie diesen Gute-Laune-Effekt für Ihre Aufnahmen.

Die Farben des Sommers

Was kommt Ihnen zuerst in den Sinn, wenn Sie an den Sommer denken? Grillen am Baggersee? Strandurlaub mit der Familie? Egal, welche Bilder Ihnen gerade durch den Kopf gehen: Die einzigartige Stimmung lebt neben den Gerüchen und Geräuschen vor allem von der Farbe.

Stellen Sie sich dieselbe Szene zum Vergleich einmal in Schwarzweiß vor. Auch auf Fotos wecken unterschiedliche Farben verschiedene Emotionen, die Sie geschickt für Ihre Sommer-Aufnahmen nutzen können. Welche Motive sich besonders gut eignen und worauf Sie achten müssen, erfahren Sie in den folgenden Tipps.

 

Doppelbelichtung

 

Wenn sich im Frühsommer die zunehmend stärkere Sonne mit gelegentlichen Regengüssen und ersten Gewittern abwechselt, gedeiht die Natur prächtig und strotzt geradezu vor Lebenskraft. Zwitschernde Vögel und summende Hummeln verbreiten ein Gefühl von Entspannung und Gemütlichkeit, das von dem allgegenwärtigen Grün noch zusätzlich unterstützt wird.

Neben ausgedehnten Spaziergängen und romantischen Picknicks eignet sich diese einzigartige Atmosphäre ideal für Landschaftsaufnahmen. Suchen Sie sich einen leicht erhöhten Standpunkt und platzieren Sie den Horizont gemäß der Drittelregel in der oberen Bildhälfte. Dadurch kommen Wald und Wiesen besonders schön zur Geltung und verbreiten beim Betrachten des Bildes diese besondere frühsommerliche Unbekümmertheit – fast als stünden Sie gerade selbst inmitten der Natur.

Doch auch im heimischen Garten geht es in der Mitte des Jahres grün zu. Bäume, Hecken und Wiesen bieten eine schöne Naturkulisse für Aufnahmen Ihrer spielenden Kinder, des Haustiers oder Ihres Partners. Halten Sie sich als Fotograf im Hintergrund, um möglichst authentische Bilder zu schießen.


Was kommt Ihnen zuerst in den Sinn, wenn Sie an den Sommer denken? Grillen am Baggersee? Strandurlaub mit der Familie? Egal, welche Bilder Ihnen gerade durch den Kopf gehen: Die einzigartige Stimmung lebt neben den Gerüchen und Geräuschen vor allem von der Farbe.

Stellen Sie sich dieselbe Szene zum Vergleich einmal in Schwarzweiß vor. Auch auf Fotos wecken unterschiedliche Farben verschiedene Emotionen, die Sie geschickt für Ihre Sommer-Aufnahmen nutzen können. Welche Motive sich besonders gut eignen und worauf Sie achten müssen, erfahren Sie in den folgenden Tipps.

 

Räume mit Perspektive

 

Mit geöffnetem Autofenster und Wind in den Haaren geht es auf sanft geschwungenen Landstraßen vorbei an fast endlosen Sonnenblumenfeldern. Ein Schmaus für Auge und Kamera – und eine Spielwiese für jeden Fotografen. Fahren Sie an den Straßenrand, schnappen Sie sich Ihre Kamera und nehmen Sie sich etwas Zeit: Die Motivvielfalt im gelben Blumenmeer ist gigantisch.

Wie wäre es beispielsweise mit einer Weitwinkel-Aufnahme? Im unteren Bildteil die fröhlich-gelben Blüten, darüber der blaue Himmel. Experimentierfreudige Fotografen können hier zusätzlich den Autofokus abschalten und das Bild bewusst etwas unscharf drehen. Dadurch wirkt das Foto am Ende fast wie ein rustikales Gemälde.

Doch auch aus der Nähe machen die Blumen etwas her. Suchen Sie eine Pflanze, die höher wächst als die anderen, öffnen Sie die Blende für einen schön unscharfen Hintergrund und platzieren Sie die einzelne Blume in der linken Bildhälfte. Auch Nahaufnahmen der Samen wirken eindrucksvoll. Und das Beste: Die Blume ist immer im Licht!


Was kommt Ihnen zuerst in den Sinn, wenn Sie an den Sommer denken? Grillen am Baggersee? Strandurlaub mit der Familie? Egal, welche Bilder Ihnen gerade durch den Kopf gehen: Die einzigartige Stimmung lebt neben den Gerüchen und Geräuschen vor allem von der Farbe.

Stellen Sie sich dieselbe Szene zum Vergleich einmal in Schwarzweiß vor. Auch auf Fotos wecken unterschiedliche Farben verschiedene Emotionen, die Sie geschickt für Ihre Sommer-Aufnahmen nutzen können. Welche Motive sich besonders gut eignen und worauf Sie achten müssen, erfahren Sie in den folgenden Tipps.

 

Partielle Ausleuchtung

 

Goldgelb. Allein der Gedanke an diese Farbe weckt bereits ein Gefühl von Wärme und Schönheit. Auch in der Fotografie gilt warmes, gelbes Licht als besonders stimmungsvoll und gemütlich. Dies trifft auf den romantischen Sonnenuntergang am Strand ebenso zu wie auf nächtliche Städte- Aufnahmen. Damit Ihnen zu später Stunde immer das richtige Foto gelingt, sollten Sie bei der Vorbereitung jedoch einige Dinge beachten.

Um bei Dunkelheit perfekt belichtete Aufnahmen zu erstellen, muss die Kamera über mehrere Sekunden absolut ruhig stehen. Verwenden Sie hierzu im besten Falle ein Stativ, bei spontanen Bildern können Sie Ihre SLR oder Kompakte aber auch auf einem Pfosten, einem Geländer oder Ähnlichem abstellen. Für Aufnahmen des Sonnenuntergangs ist dagegen das richtige Timing entscheidend. Richten Sie sich bereits 30 Minuten vorab ein – so brauchen Sie später nur noch im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken.


Was kommt Ihnen zuerst in den Sinn, wenn Sie an den Sommer denken? Grillen am Baggersee? Strandurlaub mit der Familie? Egal, welche Bilder Ihnen gerade durch den Kopf gehen: Die einzigartige Stimmung lebt neben den Gerüchen und Geräuschen vor allem von der Farbe.

Stellen Sie sich dieselbe Szene zum Vergleich einmal in Schwarzweiß vor. Auch auf Fotos wecken unterschiedliche Farben verschiedene Emotionen, die Sie geschickt für Ihre Sommer-Aufnahmen nutzen können. Welche Motive sich besonders gut eignen und worauf Sie achten müssen, erfahren Sie in den folgenden Tipps.

 

Inszenierte Porträts

 

Blau gilt als echte Schönwetterfarbe. Während sich der Himmel bei Regen in mattes Grau zurückzieht, präsentiert er sich bei Sonnenschein in strahlendem Türkis oder Dunkelblau. Entsprechend fällt der Farbe bei Sommer-Aufnahmen eine besonders große Rolle zu. Fotografen mit hochwertiger Ausrüstung verwenden bei klarem Himmel am besten das Rohformat.

So können sie später am Computer im Raw-Konverter etwas an den Farben drehen und den Blauton ganz nach ihren Wünschen verändern. Doch auch mit einer Kompaktkamera gelingen tolle Aufnahmen. Für einen besonders intensiven Himmel fotografieren Sie am besten mit der Sonne im Rücken, ein leicht seitlicher Sonnenstand verleiht dem Bild dagegen mehr Tiefe.

Und natürlich spielt die beruhigende Farbe auch kurz nach Sonnenuntergang eine wichtige Rolle. Dann bricht die blaue Stunde an, die im Halbdunkel besonders eindrucksvolle Aufnahmen ermöglicht. Also: Stativ nicht vergessen!