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Reisefotografie: 10 klassische Fehler

Egal, ob Citytrip oder Weltreise: Unterwegs gibt es immer viele, gute Gelegenheiten, tolle Fotos zu schießen. Aber es gibt auch so einige Fallen, in die man als leidenschaftlicher Hobbyfotograf tappen kann. Hier 10 klassische Fehler beim Fotografieren auf Reisen – und wie man sie vermeiden kann:

1. Das Motiv muss in die Mitte

Man hat ein tolles Motiv gefunden – also soll es auch in der Mitte des Bildes positioniert werden? Falsch gedacht! Ein rechteckiges Bild in dessen Mitte das Hauptmotiv platziert ist, kann schnell langweilig wirken. Eine spannende Bildkomposition lebt von der Dynamik, das heißt: Positioniere das Motiv ruhig versetzt auf eine Seite und arbeite idealerweise auch mit dem Hintergrund bzw. mit der Umgebung.

2. Hauptsache schön

Die meisten von uns fotografieren gerne schöne und ästhetische Szenerien. Was als „schön“ gilt, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Aber es zahlt sich auch aus, einmal über den Tellerrand zu blicken. Es müssen nicht immer lachende Gesichter und die „heile Welt“ sein – auch das kann auf Dauer langweilig wirken. Verändere deine Perspektive und sei auch mal offen für Motive ganz anderer Art, die ebenfalls einen interessanten Einblick auf dein Reiseland gewähren können.

 3. Direkt ins Gesicht

Wunderschöne Portraitfotos von Menschen fremder Kulturen sind immer beliebt! Wenig empfehlenswert in der Portraitfotografie ist es, ein Gesicht komplett frontal zu fotografieren. Das sieht meist wenig spannend aus, es kann auch passieren, dass die Proportionen nicht mehr stimmen. Probiere verschiedene Perspektiven aus – und staune über den Effekt!

 4. Technik muss nicht

Stimmt nicht! Zugegeben: Richtige Fototechnik ist komplex – und wer nicht will, muss sich da auch nicht auskennen. Aber auch wenn man einfach nur so gerne auf Reisen fotografiert und eine Automatikkamera hat, sollte man sich zumindest mit den Basics vertraut machen. Im Internet findet man dazu viele gute und verständliche Anleitungen!

5. Hallo Sonnenschein!

Über Sonnenschein freuen sich eigentlich alle im Urlaub. Nur den Fotos tut dies nicht unbedingt gut – zumindest, was die Mittagssonne anbelangt. Sie sorgt nämlich für harte Schatten und ein eher kühles Licht. Am besten zum Fotografieren eignen sich die Morgen- und Abendstunden.

 6. Photoshop macht alles gut

Photoshop, Lightroom, Picasa und Co können zwar so einiges aus einem Foto in puncto Farbstärke, Schärfe etc. herausholen, aber auch nicht alles. Achte darauf, deine Fotos bereits in bestmöglicher Qualität aufzunehmen! Anders verhält es sich natürlich mit dem bewusst gewählten RAW-Format: Diese Fotos können intensiv und auf höchstem Qualitätslevel nachbearbeitet werden. Das setzt aber auch einiges an Know-how voraus.

 7. Dunkle Sache

Wenn zu wenig Licht auf den Sensor gelangt, wird das Foto dunkel. Das geschieht oft bei den schwierigen Lichtverhältnissen in Räumen, Tempeln etc. Hier heißt es Belichtungszeit ändern oder eine größere Blende wählen bzw. den ISO-Wert erhöhen!

8. Alle Macht der Automatik

Ein technisch einwandfreies Foto, muss nicht unbedingt ein gutes Foto sein. Schließlich zählt das Motiv, die Bildkomposition, der Moment – und natürlich auch der Blickwinkel des Fotografen selbst. Wo der Fokus liegt und wie die Belichtung ist, solltest noch immer su entscheiden!

9. Alles auf einen Blick

Manche neigen Dazu, möglichst viel in ein Foto hineinpacken zu wollen. Damit erreicht man oft nur ein überladenes und wenig ansprechendes Bild. Spannender wird ein Foto mit bewusst gesetztem Fokus, so können besondere Bildelemente betont werden.

10. Alles nach Plan

Es gibt so viele Regeln, die man als Fotograf klassischer Weise befolgen müsste. Allein davon sollte man sich nicht einschränken lassen. Es ist gut, sich über praktische Regeln zu informieren – aber auch genauso gut, diese ab und an zu brechen. Auch so entstehen oft unerwartet tolle Fotos!

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