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„The Kids are cool“: Kinderportraits im Alltag

Die eigenen Kids, Neffen, Nichten oder Enkel zu fotografieren, gehört fast zum Alltag, da man quasi dank Handy oder Tablet ständig eine „Kamera“ dabei hat und dadurch auch kleine Momente festhält. Wer im Zeitalter der analogen Fotografie groß geworden ist, freut sich, wenn er überhaupt ein paar Erinnerungsfotos aus der Kindheit hat. Meistens kann man Babybilder oder Fotos von der Einschulung sein eigen nennen. Heute kämpft man eher mit einer Flut an digitalen Schnappschüssen, die man alle nicht löschen mag, weil die Kids einfach zu süß aussehen auf jedem Bild.

Tipp 1: Beim Spielen entstehen die schönsten Fotos

Dennoch haben Kinderportraits, die bewusster entstehen, eine stärkere Aussage und Ausstrahlung und erzählen eine Geschichte. Die coolsten Bilder arrangieren am Ende die Kids selbst, nicht nur, weil sie es heutzutage total gewohnt sind, fotografiert zu werden: Mit ihrer natürlichen Kreativität und dem Spaß daran, sich zu präsentieren, schenken sie einem Momentaufnahmen, die man selbst nie inszenieren könnte. Bei einem Besuch in der Heimat traf ich die Kinder von Freunden und konnte sie sofort mit meiner Kamera für mich gewinnen. Stolz gaukelten sie fast im Konkurrenzkampf um die besten Posen oder traten plötzlich geschminkt und verkleidet vor mich. Beim Spielen entstehen die schönsten Fotos, weil Kinder dabei sehr authentisch sind. Schenkt man Kids Aufmerksamkeit, sind sie voller Motivation zu zeigen, was sie können oder an Spielsachen besitzen.

Kinder fotografieren: Junge mit Seifenblasen ©Katy Otto

©Katy Otto

Tipp 2: Seltene Intimität durch stille Momente

Aber auch stille Momente kann man sehr gut bei Kindern einfangen. Wenn sie trotzig sind oder müde, verleiht das den Bildern eine seltene Intimität. Sicher geht das eher bei den eigenen Kids oder wenn man mit ihnen verwandt ist bzw. sie in vertrauter Umgebung sind.

Zwei verkleidete Jungen beim Spielen ©Katy Otto

©Katy Otto

Zwei verkleidete Jungen beim Spielen

©Katy Otto

Tipp 3: Kinder auf Augenhöge fotografieren

Im allgemeinen sollte man als Erwachsener Kinder nicht aus der Perspektive der eigenen Körpergröße fotografieren, eher lieber auf Augenhöhe gehen. Es sei denn, man wählt stilistisch bewusst die Vogelperspektive. Tolle Fotografien bekommt man auch, wenn man Kinder nicht gezielt fotografiert – z.B. beim Spaziergang im Park. Wenn sie vor einem herumtollen oder auf einen zu rennen, entstehen sehr dynamische, ganz wundervolle Schnappschüsse.

Kinder beim Spielen ©Katy Otto

©Katy Otto

Tipp 4: Schwarz-Weiß oder Farbe?

Die übliche Frage nach Schwarz-Weiß oder Farbe würde ich später entscheiden, wenn man die Auswahl trifft und die Bilder bearbeitet. Ein buntes Kinderzimmer wirkt in Farbe, ein Portrait kann in Schwarz Weiß sehr künstlerisch werden. Animationen wie „lach doch mal“ gehen eher nach hinten los. Spielt selber mit den Kids, wann hat man schon als Erwachsener die Möglichkeit, mal wieder (wie ein) Kind zu sein…

Kinderfoto in schwarz-weiß ©Katy Otto

©Katy Otto

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Sigrid&Boy

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