Reisefotografie Island: Nationalpark Þingvellir (Teil 5)

Der Nationalpark liegt in der Hauptstadtregion und umfasst eine Fläche von rund 90 km². Þingvellir bedeutet übersetzt „Ebene der Volksversammlung“ – hier befindet sich nämlich eines der ältesten Parlamente der Welt, das bis ins Jahr 1789 bestand. Der Nationalpark wurde 2004 durch die UNESCO als Weltkulturerbe deklariert.

Parlament in Þingvellir ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Grabenbruchzone

Þingvellir liegt umgeben von vier aktiven Vulkansystemen und inmitten einer Grabenbruchzone. Die Grenze zwischen der amerikanischen und der europäischen tektonischen Platte wird im Nationalpark sichtbar, außerdem gibt es dadurch oft Erdbeben.

Erdplatten im Þingvellir Nationalpark ©Katrin Brunk

©Katrin Brunk

Fotoparadies

Der Nationalpark birgt viele verschiedene Facetten und ist ein wahres Fotoparadies. Zum einen kann man vom Aussichtspunkt aus unglaublich weit schauen, zum anderen gibt es bunte Blumenwiesen, unheimliche Seen und es sind mehrere (sehr fotogene) isländische Flaggen gehisst.

See im Þingvellir Nationalpark ©Katrin Brunk

©Katrin Brunk

See im Þingvellir Nationalpark ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Reisefoto Island: Flagge im Þingvellir Nationalpark ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Reisefoto Island: Ausblick auf Seen ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Island, das Wasserfallland

Und natürlich gibt es auch im Þingvellir Nationalpark einen ansehnlichen Wasserfall. Der Fluss Öxará fließt durch den Nationalpark und stürzt an der Schlucht Almannagjá in die Tiefe. An dieser Stelle gibt es eine große Holzplattform, auf der man sich im Sommer in der Sonne räkeln kann.

Wasserfall im Þingvellir Nationalpark in Island ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Teil 5: Nationalpark Þingvellir

Teil 4: Hveravellir und Kerlingarfjöll

Teil 3: Rund um den Mückensee Myvatn

Teil 2: Akureyri, Husavík und der Goðafoss

Teil 1: Entlang der Südküste von Reykjavík bis Vík

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