Trödelspaß: Flohmarkt-Fotografie

Der wöchentliche Gang über den Flohmarkt ist derzeit in vielen Großstädten total in. Einerseits steht natürlich die Suche nach Einzelstücken wie besonderen Shabby-chic-Möbeln im Vordergrund. Aber viele Märkte haben sich zu richtigen Events mit Live-Musik und Foodtrucks entwickelt. Die Atmosphäre ist gelöst und entspannt, die Kulisse steckt voller Fotomotiven:

Jutebeutel: "I am afraid of Justin Bieber" ©Imke Haverbusch

©Imke Haverbusch

Wikipedia sagt: „Ein Flohmarkt (auch Trödelmarkt) ist im ursprünglichen Sinne ein Markt, auf dem gebrauchte Gegenstände von Privatleuten für andere Privatleute angeboten werden.“ Das trifft mittlerweile nicht mehr auf alle Flohmärkte zu. Der Flohmarkt auf dem Arkonaplatz in Berlin bot beispielsweise selbst bedruckte Jutebeutel, den klassischen Straßenverkäufer-Krams und offensichtlich neuwertige „Retro-Lampenschirme“ an.

Fotografie: Selbst bedruckte Jutebeutel ©Imke Haverbusch

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Fotografie: Straßenverkäufer am Flohmarkt ©Imke Haverbusch

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Fotografie: Lampenschirme im Retro-Look ©Imke Haverbusch

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Trödeln will gelernt sein. Der Blick fürs tatsächlich Gebrauchte – eine Investition in Shabby-Möbel, die sich lohnt – lässt sich trainieren. Währenddessen lohnt es sich aber noch viel mehr, die Kamera auf die Szenemenschen zu richten. Von Straßenmusikern über in sich gekehrte Eigenbrötler…

Fotografie: Straßenmusiker am Flohmarkt ©Imke Haverbusch

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Fotografie am Flohmarkt ©Imke Haverbusch

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…bis hin zu den tierischen Flohmarktgängern, die mit den neuesten Erstehungen ihres Herrchens behangen werden.

Fotografie: Hund am Flohmarkt ©Imke Haverbusch

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