Raphael Budday: Die besten Seiten

Draußen sein, mit Freunden abhängen und einfach eine gute Zeit haben – Raphael Budday will das Leben genießen. Der BWL-Student weiß, dass nach seinem Abschluss vermutlich ein arbeitsintensiver Job auf ihn wartet, und versucht deshalb, jede freie Minute, die ihm bis dahin bleibt, in vollen Zügen auszukosten. Dazu gehört es auch, so viel von der Welt zu sehen wie möglich. Nach einem Roadtrip mit seiner Familie entlang der amerikanischen Westküste packte ihn schon in der elften Klasse das Amerikafieber. Mit gerade mal 17 Jahren zog er nach Arizona, um dort ein halbes Jahr bei einer Gastfamilie zu leben und an eine amerikanische Highschool zu gehen. Ein mutiger Schritt für einen Teenager. Doch die Offenheit und Freundlichkeit, mit der ihn seine Gasteltern bei sich aufnahmen, färbten schnell auf ihn ab und halfen ihm dabei, sich einzuleben. „Liz und Allan sind in dieser Zeit zu meinen zweiten Eltern geworden“, scherzt er. Noch heute hält er mit ihnen regelmäßigen Kontakt über WhatsApp, Skype oder E-Mail. Bei seinem zweiten längeren Auslandsaufenthalt 2016 in Kanada ließ er es sich deshalb auch nicht nehmen, wieder über Weihnachten für ein paar Tage bei ihnen vorbei zu schauen. In seinem CEWE FOTOBUCH über die sechs Monate, die er in Kanada verbracht hat, durfte diese Erinnerung auch auf keinen Fall fehlen. „Ich habe ein Bild von uns dreien ausgesucht, das mich schon beim Anschauen glücklich macht.“ Spätestens seit seinem zweiten längeren Auslandsaufenthalt ist für Raphael Zuhause kein Ort mehr, sondern ein Gefühl, das er in den Straßen einer Metropole wie Toronto genau so empfinden kann, wie beim BBQ mit seinen besten Freunden Nico, Yannick, Simon, Max und Sascha auf den Neckarwiesen

Raphael am Set Immer gut drauf: Raphael Budday liebt sein Leben in Mannheim und die regelmäßigen Reisen.

Als Digital Native hat Raphael Budday sein Handy immer dabei, um jeden Wow-Moment in seinem Leben fotografisch festhalten zu können. Sein Instagram-Account ist randvoll mit glücklichen Bildern von ihm und seinen Freunden, und besonderen Momenten wie einem spektakulären Konzert, einem einsamen See in Arizona oder einem Sonnenuntergang in Kanada. Einige dieser Fotos fanden auch den Weg in sein CEWE FOTOBUCH über das Auslandssemester in Kanada. Raphael brennt vor Neugier auf die Welt und die Menschen, die darin leben. „Ich habe Kommilitonen, die vor lauter Angst um ihre Zukunft völlig vergessen, im Hier und Jetzt zu leben“, so Raphael. „Ich will das nicht! Ich will glücklich sein und mich nicht irgendwann umschauen und alles bereuen, was ich nicht gemacht habe.“

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Ein Jahr in Kanada

Einleben? Das musste sich Raphael Budday während seines Semesters in Kanada nicht. Vom ersten Tag an war er von der Offenheit seiner Kommilitonen und der Schönheit der Natur seiner Heimat auf Zeit begeistert. Damit seine Erinnerungen daran nicht verblassen, hielt er sie in einem CEWE FOTOBUCH fest.

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Raphael Budday, 25

Gedanken können vielleicht keine Berge versetzen, aber im Fall von Raphael Budday können sie einen zumindest an einen anderen Ort oder in ein anderes Land bringen. Gut, ein bisschen Mut, Zuversicht und vor allem Tatendrang gehören auch noch dazu, um diese Gedanken in die Realität umzusetzen, aber von denen hat der 25-Jährige mehr als genug. Wer sich auf ein Gespräch mit dem BWL-Studenten einlässt, wird sofort von seiner Energie mitgerissen und zweifelt keine Sekunde daran, dass er das, was er sich in den Kopf setzt, auch wirklich in die Tat umsetzt. Zum Beispiel, alle Kontinente dieser Welt zu besuchen und gleichzeitig auch noch seinen Traumjob zu ergattern. Raphael weiß, wie man Chancen nutzt und das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet. Wie zum Beispiel bei seinen Auslandssemestern in Spanien und in Kanada, wo er nicht nur für gute Noten büffelte und seine Sprachkenntnisse vertiefte, sondern auch viele interessante Leute traf. Aber auch zu Hause in Mannheim weiß er, wie man nach der Uni mit Freunden beim Fußballspielen oder Grillen am Neckar eine gute Zeit verbringen kann. Von dieser optimalen Work-Life-Balance möchte sich so mancher direkt eine Scheibe abschneiden.

Sascha Zoldos, 25

Sascha wusste schon früh, was er wollte: beruflich durchstarten. Seinen Job als Kundenbetreuer eines Versicherungsservice verfolgt er deshalb mit großem Engagement und Ehrgeiz. Dass er gerne auf andere Menschen zugeht und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat, kommt ihm dabei zugute. Diese unkomplizierte Art war es auch, die Raphael sofort an ihm mochte, als sich die beiden als Teenager in der Schule kennenlernten. „Mit unserer frechen Klappe haben wir sicher den ein oder anderen Lehrer aus dem Konzept gebracht“, erinnert sich Sascha an die gemeinsame Zeit. Heute nutzen sie ihre Schlagfertigkeit hauptsächlich, um mit Frauen ins Gespräch zu kommen oder auf Festivals oder Reisen neue Leute kennenzulernen.

Nicholas Landvogt, 26

Immer in Bewegung sein, nichts verpassen – bis der Ernst des Berufslebens beginnt, will Nico Landvogt möglichst viel erleben. Reisen und Sport gehören da genauso dazu wie regelmäßige Partynächte mit seinen besten Freunden. Die schätzen an ihrem Kumpel Nico vor allem seinen oftmals sarkastischen Humor und seine Loyalität. Sich aufeinander verlassen zu können und mehr miteinander zu teilen als nur ein paar Partyerinnerungen, ist für ihn und seine Freunden unheimlich wichtig. „Wir verbringen so viel Zeit miteinander, dass es schade wäre, wenn man nur ein bisschen an der Oberfläche kratzen würde.“

Simon Walter, 25

Karriere machen und etwas im Leben erreichen – Simon Walter verfolgt seine Ziele mit großem Ehrgeiz. Doch auch wenn das bedeutet, für sein BWL-Studium ordentlich büffeln zu müssen, weiß er genau, wie man sich Auszeiten gönnt. Das kann beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa mit Raphael sein oder beim Training mit der Unifußballmannschaft. Seine Freundschaften sind Simon wichtig. Sie geben dem Alltag des gebürtigen Gengenbachers Halt und Struktur. Sich nach einem anstrengenden Tag an der Uni zusammen an den Neckar zu setzen oder in Raphaels WG-Küche zu treffen sorgt für die richtige Balance zwischen Karriereambitionen und Freizeit.

Yannick Folie, 25

Als selbsternannter Teamplayer war für Yannick Folie zu Anfang seines Managementstudiums sofort klar, wo er sich nach neuen Freunden umsehen würde: In der Unifußballmannschaft traf er dann auch Raphael und Simon, mit denen er heute fast jeden Nachmittag und auch die meisten Wochenenden verbringt. Sie alle verbindet ihre Liebe zum Reisen und zum Mannheimer Nachtleben. Doch am wichtigsten ist es ihm, mit seinen Freunden ab und zu auch ernste Töne anschlagen und sich aufeinander verlassen zu können.

Maximilian Beichert, 24

Seit seiner Geburt lebt Max, wie ihn seine Freunde nennen, schon in Mannheim. Wenn er nicht gerade für seinen Master in Management büffeln muss, trifft er sich am liebsten mit seinen Freunden. Draußen sein, Freunde treffen, Spaß haben – Max genießt das Hier und Jetzt und ist immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Sein Motto: sich bloß nicht festlegen! Dafür ist später noch genug Zeit.

Raphael und sein Freund Sascha beim Kochen in der WG-Küche

Beliebter Treffpunkt der Clique – Raphaels WG-Küche.

blaettern im CEWE FOTOBUCH

Dank Raphaels CEWE FOTOBUCH seines Kanada-Trips können seine Freunde die Reise miterleben.

BBQ am Neckarufer

Nur fünf Minuten sind es von Raphaels WG zu Fuß bis zu den Neckarwiesen. Der ideale Ort zum Kurzurlaub für zwischendurch.

Das Handy immer am Mann

Ständig Online – die coolsten Fotos werden auf Instagram und Co. sofort mit der ganzen Welt geteilt.

Jungs beim Kartenspielen

Jetzt bloß nicht in die Karten gucken lassen!

Fußball auf der Straße

Kicken – ist für Raphael und seine Jungs so etwas, wie ihr Lebenselixier.

BBQ

American Barbecue - eine Lebensphilosophie, die Raphael auch in Deutschland zelebriert

„Meine Zeit in den USA und Kanada hat mich zu dem gemacht der ich heute bin.“

(Raphael Budday)
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Seiten voller guter Zeiten

Die Menschen oder die Natur – bis heute kann sich Raphael Budday nicht entscheiden, was ihm an seinem Jahr in Kanada am besten gefallen hat. Sicher ist nur, dass ihn die Erfahrungen, die er dort sammeln konnte, zu einem reiferen und auch offeneren Menschen gemacht haben. In seinem CEWE FOTOBUCH hat er die Highlights aus dieser Zeit zusammengefasst:

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Raphaels Gestaltungstipps

Das Cover in unserem CEWE FOTOBUCH
Spezialeffekte: Ich liebe technische Spielereien. Deshalb habe ich bei meinem CEWE FOTOBUCH versucht, alle Effekte einzubauen, die die CEWE Software so hergibt.
Chronologie in unserem CEWE FOTOBUCH
Eins nach dem anderen: Bei der Anordnung der Bilder war mir vor allem die richtige chronologische Reihenfolge wichtig. So wird aus dem CEWE FOTOBUCH auch eine Art Tagebuch meiner sechs Monate in Kanada und den Ausflügen in die USA.
Vertrauen in die Software
Für die Auswahl meiner Bilder waren mir vor allem zwei Faktoren wichtig: Sie sollten mich emotional berühren und/oder die einmalige Schönheit der kanadischen und amerikanischen Natur widerspiegeln. Deshalb finden sich neben beeindruckenden Landschaftsaufnahmen wie den Niagarafällen auch immer wieder Schnappschüsse von den Menschen wieder, die mich in den sechs Monaten begleitet haben.
Verzicht auf Text
Das Handy als Kamera: Ich habe weder eine Spiegelreflex noch eine Kompaktkamera. Mein ständiger Begleiter ist mein Handy. Wenn mir Fotos gefallen, bearbeite ich sie immer sofort mit einer Bildbearbeitungs-App. Trotzdem war ich überrascht, wie brillant diese Fotos am Ende in meinem CEWE FOTOBUCH rüber kamen.

„Das Leben passiert jetzt! Mit dem CEWE FOTOBUCH kann ich die besten Momente daraus festhalten.“

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Hinter den Kulissen

Zwischen Mannheim und Kanada. Um auch im Werbefilm ein bisschen Kanada-Feeling rüber bringen zu können, schickte das Kamera-Team Raphael Budday auf eine Fahrradtour über die waldigsten Straßen Mannheims. Beim Filmen im American Diner fühlten er und seine Freunde sich dann so wohl, dass ihnen die Kamera gar nicht mehr auffiel.
Blick über die Schulter
Kamera-Team auf dem Rad
Rad und Drohne
Im Restaurant
unterwegs zum Necka-Ufer
Selfie
Selfie-Time
Raphael Budday
Grillfeuer
Fußball spielen