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Reise, lerne, erzähle.


CEWE Fotopraktikum 2017

CEWE Fotopraktikum 2017
Gemeinsam mit Interrail, Leica und HUAWEI haben wir im August 2017 ein einzigartiges Fotopraktikum angeboten. Von Hunderten tollen Bewerbern haben wir vier Personen gefunden, die uns besonders begeistert haben.

Valeria, Sebastian, Bianca und Davide sind, ausgestattet mit Interrail Pässen, hochwertigen Leica Kameras sowie brandneuen HUAWEI P10, im August quer durch Europa gereist. Mit ihrer ganz persönlichen und faszinierenden Art, Erlebnisse mit Hilfe von Texten und Bildern zu illustrieren, haben sie ihre Highlights und die schönsten Momente dokumentiert.

Auf ihrem weiten Weg erhielten sie außerdem professionelle Fotografieschulungen und realisierten außergewöhnliche Projekte mit ihren Kameras. Zuletzt haben sie ihr spannendes Abenteuer in einem ganz individuellen CEWE FOTOBUCH festgehalten.

Lassen Sie sich von diesem wundervollen Projekt sowie von Valeria, Sebastian, Bianca und Davide inspirieren.
CEWE InterRail Leica HUAWEI
CEWE InterRail
Leica HUAWEI

Das sind unsere Teilnehmer

Valeria Anna Lampert

Valeria Anna LambertValeria Anna Lampert ist 25, kommt ursprünglich aus Vorarlberg und lebt nun schon seit fast sieben Jahren in Wien. Sie hat den Master in Psychologie und den Bachelor in Publizistik- und Kommunikationswissenschaften absolviert und startet noch dieses Jahr mit dem zweiten Teil der Psychotherapieausbildung. Ihre größten Leidenschaften sind das Schreiben und das Reisen, weshalb sie auf ihrem Blog regelmäßig über ihre Abenteuer berichtet und auch Interviews mit interessanten Menschen veröffentlicht. Ihr Traum vom ersten eigenen Roman will sie sich in den nächsten Jahren erfüllen.

Sebastian Gansrigler

Sebastian GansriglerSebastian Gansrigler, 1994 im Burgenland geboren, ist als selbstständiger Fotograf und Digital Designer in Wien tätig. Er studierte Grafikdesign an der Central Saint Martins School of Art in London und digitale Fotografie in Wien. Seine Arbeit fokussiert sich auf eine ehrliche, reduzierte Form und wurde von verschiedenen Magazinen und Agenturen veröffentlicht, unter anderem The Guardian, Der Standard, Google Arts, Suitcase Magazine, The Nepali Times.

Bianca del Balzo

Bianca del BalzoBianca del Balzo ist 20 Jahre alt und studiert an der IED in Mailand. Für sie ist die Fotografie ein besonders schöner Weg, um die Zeit für einen Moment anzuhalten und besondere Augenblicke festzuhalten. Sie liebt es, neue Orte zu entdecken und mit Fotos Geschichten über ihre Reise zu erzählen. Neben der Fotografie und dem Reisen zählt auch der Sport zu ihren großen Leidenschaften.

Davide Mandolini

Davide MandoliniDavide Mandolini ist 23 Jahre alt, wurde in einer kleinen Stadt in der Toskana geboren und hat nach seinem Abitur eine Schule für Fotojournalismus in Florenz besucht. Für ihn ist die Reisefotografie ganz besonders spannend, weil sie die Möglichkeit bietet, verschiedene Geschichten und Orte zu dokumentieren und sie es uns auch erlaubt, das Gesehene einer großen Anzahl von Menschen zu zeigen. Heute arbeitet er in Florenz als selbstständiger Fotograf.

Einblicke von der Reise

Tipps zur Reisefotografie

Die Geschichte unter der Oberflaeche erzaehlen

In einem charmanten Münchner Café treffen wir den Fotografen Jörg Koopmann. Wir haben Glück, denn als Kurator des Lothringer13 ist er gerade in der Stadt und hat Zeit für uns. Der perfekte Einstieg, um unser kleines Abenteuer zu beginnen. Denn kaum einer könnte besser sein, um uns noch spontan die letzten wichtigen Tipps zum Thema Reisefotografie mit auf den Weg zu geben.
Leica Headquarter – eine Nahaufnahme

Leica Headquarter – eine Nahaufnahme

Schon als wir das Leica Headquarter von der Ferne aus sahen, schlugen unsere Herzen höher. Denn tatsächlich ist es etwas ganz Besonderes, in Wetzlar vor dieses 12.600 m² große Gebäude zu treten. Nachdem wir von dem Fotografen Oliver Vogler und dem Sales Manager Claus Leyser begrüßt wurden, schritten wir beinahe ehrfürchtig durch die Eingangstür. Auch von innen hat uns das Headquarter auf Anhieb begeistert. Eine wunderschöne, hohe und helle Eingangshalle erwartet uns.
Tipps zur Sportfotografie

Action und Emotionen beim Linden Cup

Gemeinsam mit dem sehr sympathischen und talentierten Fotografen Oliver Vogler nahmen wir unsere neuen Leica Kameras in Betrieb und hatten sehr viel Freude beim Fotografieren im Studio. Da er jedoch auch Sportfotograf ist und zudem der HSG Wetzlar Spieler Maximilian Holst ebenfalls bei Leica arbeitet, ergab sich für uns die Möglichkeit beim Handball Linden Cup in der Stadthalle Linden dabei zu sein. Bei diesem Vorbereitungsturnier bekamen wir während zwei Spielen die Möglichkeit, die Sportfotografie-Tipps von Oliver Vogler direkt in die Tat umzusetzen. Sowohl Bianca als auch Davide spielen in Italien Handball und auch Valeria hat durch ihren Bruder einen starken Bezug zu diesem Sport.
Hernborn Fotofreunde

Herborn – wo die Fotografie die meisten Freunde hat

Im Zug nach Herborn waren wir alle sehr neugierig was uns in der Kleinstadt erwarten würde. Am Bahnhof angekommen machten wir uns auf den Weg zu unserem Apartment. Bei der ersten Erkundungstour durch die Stadt fiel uns gleich die faszinierende Architektur der alten Häuser in der Innenstadt auf. Prädikat: märchenhaft – stellte Davide daraufhin gleich fest. Am nächsten Tag freuten wir uns sehr, das erste Mitglied der Fotofreunde Herborn, Hans-Dieter, kennen zu lernen. Er nahm sich sehr viel Zeit für uns und nach einem feinen Kaffee erkundeten wir das Wildgehege und genossen den Ausblick über die Stadt vom Dillblick aus.
Oldenburg und Borkum

Oldenburg und Borkum – eine traumhafte Reise in den Norden

Nach Herborn stand Oldenburg auf dem Programm und wir hatten auch von dieser Stadt bisher keine Vorstellungen, wurden jedoch gleich schon auf den ersten Blick positiv überrascht. Denn tatsächlich ist Oldenburg gar nicht so unscheinbar wie man vielleicht meinen könnte.
Create your own story – zu Besuch bei Interrail

Create your own story – zu Besuch bei Interrail

Wir kommen in Utrecht an und der Weg führt uns direkt zur Zentrale von Interrail. Wir werden von der Marketing Managerin Christina Maier herzlich willkommen geheißen und von ihr freundlicherweise durch das Büro geführt. Danach geht es gemeinsam mit ihr zum Mittagessen. Gemütlich sitzen wir direkt am Kanal und essen die für die Niederlande sehr typischen Pannenkoeken. Mit Apple & Kaas und darüber noch einen feinen Sirup – klingt vielleicht komisch, ist aber super lecker! Während wir das Essen und eine kühle Cola genießen, haben wir Zeit, um Christina über Interrail auszufragen – ein sehr gemütliches und angenehmes Gespräch, bei dem wir einen interessanten Einblick in die Hintergründe von Interrail erhalten. Diese wollen wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten.
Amsterdam und Utrecht

Amsterdam und Utrecht – Grachtenstadt im Groß- und Kleinformat

In Utrecht haben wir jedoch nicht nur das Interrail-Büro besucht, sondern uns natürlich auch die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Stadt ein wenig zu erkunden. Nach einem kleinen Spaziergang schnappten wir uns spontan ein Kanu und setzten die Tour im Wasser fort – ein sehr spaßiges, aber durchaus auch anstrengendes Unterfangen. Noch 15 Minuten vorher hatten wir auf Christinas Kanu Geschichte „Einmal haben wir uns verfahren.“ mit „Echt, das geht?“ reagiert und dann passierte uns genau dasselbe. Eine falsche Abzweigung und schon ruderten wir in einem Kanal außerhalb der Stadt herum. Das kleine Malheur wurde von uns jedoch noch rechtzeitig bemerkt. Ein U-Turn und wir waren wieder auf Kurs!
Paris und Genf – un voyage

Paris und Genf – un voyage

Paris. Die Stadt der Liebe. Die Stadt der Croissants und Baguettes und zudem ein wunderbarer Ort, um tolle Fotos zu schießen. Paris ist riesig und trotzdem haben wir das meiste zu Fuß erkundet. Denn so spart man sich nicht nur Geld, sondern sieht tatsächlich auch mehr. Sehr faszinierend an Paris ist nämlich die Tatsache, dass es abseits der Sightseeings Spots so viele ruhige Gegenden gibt, für die man nicht weit gehen muss. Selbstverständlich ließen wir uns aber auch die Attraktionen wie den Louvre, Notre-Dame, Sacré-Coeur und den Eiffelturm nicht entgehen, versuchten jedoch nicht nur klassische Touristenfotos zu machen, sondern auch einen anderen Blickwinkel einzufangen. Denn wie auch schon Jörg Koopmann zu Beginn unserer Reise sagte: in der Fotografie ist es wichtig, nicht nur das Offensichtliche darzustellen, sondern auch ein wenig an der Oberfläche zu kratzen und Geschichten einzufangen, die vielleicht sonst keiner sieht.
Mailand, Rom und Florenz

Mailand, Rom und Florenz – dreimal Italien zum Mitnehmen

Unser erster Halt in Bella Italia war Mailand. Bereits am Bahnhof merkten wir nach nur wenigen Atemzügen, dass wir definitiv im Süden angekommen waren. Während das Wetter zuvor eher wechselhaft war, herrschte hier eindeutig Hochsommer. Wir besichtigten den „Bosco Verticale“ und das angrenzende Viertel. Später ging es dann weiter durch das „Castello Sforzesco“ und den „Parco Sempione“ bis zum „Arco della Pace“. Von dort aus entdeckten wir eher zufällig das „La Triennale di Milano“ Design Museum – auf jeden Fall einen Besuch wert! Die Architektur und das Innendesign des Gebäudes sowie der Shop und der Garten mit Café hinter dem Haus sprachen uns sofort an und haben uns zum Verweilen eingeladen.
Das Ende einer Reise

Das Ende einer Reise

Vom wunderschönen Florenz ging es weiter in die Universitätsstadt Bologna, die uns mit ihrem ganz besonderen Charme überzeugt hat: Die alten Gebäude halten sich hauptsächlich in rot, gelb und orange und zaubern somit Sonnenuntergangsstimmung ganztags mitten in die Stadt. Faszinierend sind zudem die zahlreichen Arkaden, welche in ganz Bologna wunderbare Schatten werfen. Perfekt, um Fotos mit einzigartigen Lichtspielen zu schießen.
Das Ende einer Reise

Das Ende einer Reise

Vom wunderschönen Florenz ging es weiter in die Universitätsstadt Bologna, die uns mit ihrem ganz besonderen Charme überzeugt hat: Die alten Gebäude halten sich hauptsächlich in rot, gelb und orange und zaubern somit Sonnenuntergangsstimmung ganztags mitten in die Stadt. Faszinierend sind zudem die zahlreichen Arkaden, welche in ganz Bologna wunderbare Schatten werfen. Perfekt, um Fotos mit einzigartigen Lichtspielen zu schießen.

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